Aktions- und Initiativfond

 

Der Aktions- und Initiativfond für Ihre Projektidee

projektidee

Nutzen Sie den Aktions- und Initiativfond! Im Rahmen der Partnerschaften für Demokratie stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) jährlich Gelder für die Umsetzung von Einzelmaßnahmen zur Verfügung, die über den Aktions- und Initiativfond vergeben werden.

  • aktuell 20.000€ jährliches Volumen
  • Bewilligungszeitraum: 01.01.-31.12.2018
  • Bewilligt vom Begleitausschuss

Der Aktions- und Initiativfond und der Begleitausschuss

Der Begleitausschuss bildet ein zentrales Element der Partnerschaft für Demokratie. Mitglieder des Begleitausschusses sind Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft, der kommunalen Verwaltung und anderer staatlicher Einrichtungen.

Der Begleitausschuss entscheidet in seinen regelmäßigen Sitzungen über die aus dem Aktions- und Initiativfond zu fördernden Einzelmaßnahmen.

Darüber hinaus übernimmt er die Aufgabe, als strategisch handelndes Gremium die Zusammenarbeit zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren zu unterstützen. Eine weitere Aufgabe ist die Gesamtstrategie der Partnerschaft für Demokratie fortzuschreiben.

Welche Projektideen werden gefördert?

Des Bundesprogramms Demokratie leben! im Rhein-Erft-Kreis fördert Projekte, in denen zu folgenden Themen gearbeitet wird:

  • Rechtsextremismus,
  • Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (z. B. Rassismus, Antisemitismus, Homophobie),
  • für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander.

Ausführliche Hinweise zur Zielsetzung des Bundesprogramms Demokratie leben! finden Sie in der bundesweiten Förderung lokaler  Leitlinien zur bundesweiten Förderung lokaler „Partnerschaften für Demokratie“ des BMFSFJ.

Gemeinnützige Institutionen, eingetragenen Vereine, Initiativen und Einzelpersonen können ihre Anträge bei der Koordinierungs- und Fachstelle einreichen. Der Begleitausschuss der Partnerschaft für Demokratie Rhein-Erft-Kreis entscheidet über die Bewilligung. Nutzen Sie dafür das Antragsformular und schicken Sie dies an die Koordinierungs- und Fachstelle.

Hinweis:  Wir empfehlen erst mit der Maßnahme zu beginnen, wenn die Zuschussmittel durch den Begleitausschuss freigegeben worden sind und ein entsprechender Zuwendungsbescheid vom Rhein-Erft-Kreis vorliegt. Bei vorzeitigem Maßnahmebeginn trägt die Anstragsteller*in das finanzielle Risiko einer Nichtgewährung von Zuschüssen alleine.